meine anderen Sportarten:

     Augenblicklich sind das leider nur Radfahren und "Muckis trainieren". 

     Ich fahre, sofern es das Wetter zulässt,  alle 2-3 Tage 25-30 km mit dem Rad. Ich fahre allerdings nicht nur aus Spass, ich versuche immer, die Fahrten mit etwas Nützlichem zu verbinden. Gerade Fahrten in die Stadt, um durch Geschäfte zu bummeln oder in die Muckibude zu gehen, bieten sich da an. Die Zeit, die ich im Verhältnis zu einer Autofahrt verliere, gewinne ich dadurch zurück, dass ich nicht nach Parkplätzen suchen und danach nur "zu Fuss" unterwegs bin. Ausserdem spare ich das Geld für Benzin und den Parkplatz. Ist irgendwie wie die Überraschungseier: Sport, sparen und Nerven schonen ("Das gibts nicht!" - "Doch ... Radfahren!").
Manchmal fahre ich auch markierte Radstrecken. Es gibt hier z. B. 5, jeweils 80 km lange Strecken. Das sind sogenannte Radwanderwege, die von DVV-Vereinen markiert werden, auf denen man an Kontrollpunkten angezeigte Zahlen notiert, und später werden die Kilometer in ein "Radkilometer-" und die Teilnahmen in das normale "Teilnahmen-" Heft eingetragen. Es gibt eine Menge DVV-Rad- und Wanderrundwege, die oftmals ganzjährig befahr/gehbar sind. 

     Der ursprüngliche Grund, meine Muckis zu trainieren war der, dass meine Beinmuskulatur erhebich ausgeprägter als meine Oberkörpermuskulatur war. Das ist zwar immer noch so, aber mittlerweile sieht es nicht mehr unbedingt so aus, als mache ich alles mit den Beinen. 
Muskeltraining kann ich nun auch empfehlen:
Durch eine stärkere Muskulatur werden Gelenke, Wirbelsäule etc. entlastet. Das bringt mich auf

    Tai Chi:
     Tai Chi ist "Meditation in Bewegung" und bewirkt physisch eine Stärkung der Skelettmuskulatur. Viele Krankenkassen erstatten die Kosten (zumindest die ersten 1-2 Kurse). Tai Chi beruhigt und stärkt. Ich empfehle das jedem! Auf den meditativen Aspekt und den Gewinn durch neue Einsichten will ich gar nicht eingehen.

    kampfsport,kampfkunst:
      Kampfsport wird leider allzuoft ohne jeglichen oder nicht hinreichenden Bezug zum philosophischen Hintergrund gelehrt. Dabei ist gerade das der Aspekt, der dem Lernenden den grössten Gewinn bringen kann. 
      Kampfkunst ist heutzutage leider nur Kampfsport. Wettstreit und  Darstellung sind die Massstäbe. Fertigkeiten werden gelehrt, und die Lehre wird auf Fertigkeiten reduziert. Das ist so wie "im richtigen Leben", wo der Strom aus der Steckdose kommt. 
Bei mir kommt er jedenfalls aus der Wand.   ;-)

     Ich werde demnächst eine Reihe von Links zu Kampfkunst-Seiten anbieten. Ich hab zwar schon einiges an Lesezeichen, muss die aber erst noch einmal überprüfen, und ausserdem sind die meisten Seiten in englischer Sprache. Die englischen Links werden auf "misc" > "fun" zu  finden sein.

     Ein deutschsprachiges Link hab ich schon - und es ist ein gutes:
Workshop-Datenbank für Gesundheit und Kampfkunst.

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